Visuelle Grammatik als Definition von Gesetzmäßigkeiten, die auf die unterschiedlichsten
Medien der visuellen Gestaltung anwendbar sind. Elementare Gestaltungsmittel wie Hell/Dunkel, Punkt, Linie, Fläche, Raum, Farbe, Rhythmus, Textur, Material ... dienen als Grundlage für exemplarische Übungsbeispiele. Der Fokus richtet sich dabei sowohl auf Gestaltungsmittel des Zweidimensionalen (Bild/Text) als auch des Mehrdimensionalen (Raum/Zeit) und umfasst somit die unterschiedlichsten Bereiche kultureller Produktion: Grafik, Design, Architektur, Film, Sound.
Ziel ist es, einen sinnbezogenen Umgang mit diesen bildnerischen Produktionsmitteln zu vermitteln, der Kommunikation ermöglicht. Dieser sinnvolle Gebrauch von Zeichen in Bezug auf deren Bedeutung und in Bezug auf ihre Verkettung zu visuellen Codes bildet die Grundlage emanzipatorischen Handelns.
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- Trainer/in: Christoph